Jeden Monat veranstalten wir einen Abend für Interessierte

Der nächste Vortrags- und Gesprächsabend mit Gästen findet am Mittwoch, den 1. April statt.

Das Thema: 

Übergänge

ÜBERGÄNGE, Zwischenräume, Grenzsituationen werden Thema dieses Abends sein. Ein Neuanfang, das Überschreiten einer Grenze verbindet sich oft mit Irritationen und Herausforderungen, bedroht manchmal sogar das Leben der Einzelnen und die soziale Ordnung. Oder hebt alles - vor FREUDE - aus den Fugen. Durch ein Fest, das die Rückkehr des Lichtes feiert, oder eine Geburt, einen Logeneintritt, einen glücklichen Neuanfang.

Was bedeutet es an Grenzen zu kommen, was geschieht im Moment des Überschreitens, am Ort eines Grenzübergangs, am Limes, auf der Schwelle, in einem Zwischenraum? 

Der nächste Vortrags- und Gesprächsabend mit Gästen findet am Mittwoch, den 4. März statt.

Das Thema: 

Die Rückseite des Mondes - ein Gedankenexperiment

Was sehen wir, wenn das Licht fehlt? Haben wir den Mut, den Blick von der vertrauten, hellen Seite unseres Lebens abzuwenden? Die Rückseite des Mondes ist seit jeher ein Symbol für das Unbekannte, das Unbewusste und jene Aspekte unserer Existenz, die im Verborgenen liegen. In diesem Gedankenexperiment wagen wir eine Reise hinter die Kulissen der sichtbaren Welt. Was finden wir dort? Leere – oder vielleicht den Schlüssel zu einer tieferen Selbsterkenntnis? Ein Abend über die Perspektiven, die sich erst eröffnen, wenn wir die Seite wechseln.

Der erste Vortrags- und Diskussionsabend mit Gästen im Jahr 2026 findet am Mittwoch, den 14. Januar statt.

Das Thema: 

Simone Veil – Das Gewissen Europas

„Mein Leben gehört der Geschichte.“ Simone Veil (1927–2017) war weit mehr als eine Politikerin; sie war eine Überlebende, eine Reformerin und eine leidenschaftliche Europäerin. Ihr Leben spiegelt die Zerrissenheit und den Wiederaufbau des 20. Jahrhunderts wider. In diesem Vortrag beleuchten wir den Weg einer Frau, die gegen alle Widerstände für die Würde des Einzelnen und die Einigung des Kontinents kämpfte.

Die drei Säulen ihres Wirkens

  • Überleben und Zeugenschaft: Als Überlebende des Holocaust (Auschwitz-Birkenau) machte sie es sich zur lebenslangen Aufgabe, die Erinnerung an die Shoah wachzuhalten und gegen das Vergessen zu kämpfen.
  • Die Befreiung der Frauen: Als französische Gesundheitsministerin setzte sie 1975 gegen massive gesellschaftliche und politische Widerstände die Legalisierung des Schwangerschaftsabbruchs durch (das „Loi Veil“).
  • Pionierin für Europa: 1979 wurde sie zur ersten Präsidentin des direkt gewählten Europäischen Parlaments ernannt. Sie sah in der europäischen Einigung die einzige Antwort auf die Gräuel der Vergangenheit.

Der nächste Vortrags- und Diskussionsabend mit Gästen findet am Mittwoch, den 5. November statt.

Das Thema:

Geheimes Wissen, Zauberbücher und Erkenntnis

Die Suche nach Erkenntnis leitet unsere freimaurerische Arbeit. Und es ist ein Grundpfeiler dieser Arbeit, dass die Freimaurerei uns auffordert, aber keine einfachen Antworten liefert. Unsere Antworten müssen wir selbst finden. Immer wieder, immer neu. Statt „Suche nach Erkenntnis“ könnten wir sagen: der Weg zur Erkenntnis. Anleitungen für unseren Weg erhalten wir, finden müssen wir ihn individuell für uns selbst. Nun gibt es Erkenntnis in Form von Wissen, das wir uns aneignen können. Es gibt Erfahrungswissen,

Im Februar veranstalten wir einen Abend im Rahmen der Düsseldorfer Initiative "Respekt und Mut" 

Das Thema: 

Unruhige Zeiten

Standhaft in stürmischen Gewässern: Ein Abend zu unruhigen Zeiten. Was gibt uns Halt, wenn die Welt aus den Fugen gerät?

Wir leben in einer Ära des Umbruchs. Politische Spannungen, gesellschaftliche Risse und die ständige Flut an Nachrichten fordern uns täglich heraus. Als Freimaurerinnen stellen wir uns die Frage: Wie bewahren wir in „unruhigen Zeiten“ unseren inneren Kompass? Und wie können wir – ganz im Sinne der Düsseldorfer Initiative „Respekt und Mut“– Brücken bauen, wo Gräben entstehen?

Der letzte Vortrags- und Diskussionsabend mit Gästen in diesem Jahr findet am Mittwoch, den 3. Dezember statt.

Das Thema:

 

Freimaurerinnen der FGLD – gestern und heute

Von den Trümmern des Krieges zur weltweiten Vernetzung.

Im Rückblick erscheinen viele Entwicklungen zwangsläufig und logisch. Doch am Anfang sind alle Wege dunkel. Wir werfen einen Blick darauf, wie Frauen in Deutschland ihren eigenen Weg in der Freimaurerei begannen und sich aufmachten, die Geschichte der Freimaurerei in Deutschland um ein neues Kapitel zu ergänzen.

Der Vortrags- und Diskussionsabend mit Gästen findet am Mittwoch, den 1. Oktober statt.

Das Thema:

Clara Immerwahr - eine Frau sagt NEIN

Clara Immerwahrs Promotion war eine Sensation - erstmalig (im Jahr 1900) hat eine Frau in Deutschland einen Doktortitel im Fach Chemie erlangt. Vor 110 Jahren jedoch, am 2. Mai 1915, nahm sich die heute kaum bekannte Chemikerin in Berlin-Dahlem das Leben.

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