Der nächste Vortrags- und Gesprächsabend mit Gästen findet am Mittwoch, den 4. März statt.
Das Thema:
Die Rückseite des Mondes - ein Gedankenexperiment
Was sehen wir, wenn das Licht fehlt? Haben wir den Mut, den Blick von der vertrauten, hellen Seite unseres Lebens abzuwenden? Die Rückseite des Mondes ist seit jeher ein Symbol für das Unbekannte, das Unbewusste und jene Aspekte unserer Existenz, die im Verborgenen liegen. In diesem Gedankenexperiment wagen wir eine Reise hinter die Kulissen der sichtbaren Welt. Was finden wir dort? Leere – oder vielleicht den Schlüssel zu einer tieferen Selbsterkenntnis? Ein Abend über die Perspektiven, die sich erst eröffnen, wenn wir die Seite wechseln.
Der Mond ist der treue Begleiter unserer Nächte, ein Symbol für Rhythmus, Wandlung und das sanfte, reflektierte Licht. Doch so vertraut uns sein Anblick auch ist, er bewahrt ein ewiges Geheimnis: Er zeigt uns stets nur sein selbes Gesicht. Die „Rückseite des Mondes“ bleibt unserem direkten Blick entzogen – ein Ort der Dunkelheit und der Spekulation.
In der Freimaurerei suchen wir nach dem Licht, doch wir wissen auch: Ohne Schatten gibt es keine Tiefe.
Was verbirgt sich auf jener abgewandten Seite? In diesem Gedankenexperiment verlassen wir die hell erleuchtete Bühne unseres Alltagsverstandes. Wir laden Sie ein, mit uns jene Räume zu betreten, die wir oft meiden:
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Das Unbewusste: Welche Schätze und Erkenntnisse liegen in unseren eigenen Schatten verborgen?
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Das Verborgene: Wie verändert sich unsere Weltanschauung, wenn wir akzeptieren, dass das Wesentliche oft für das Auge unsichtbar bleibt?
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Die Stille: Finden wir in der Abwesenheit von gewohnten Reizen eine neue Form der Klarheit?
Das Bild, dass wir als Schmuckbild zu diesem Beitrag verwenden, ist künstlich generiert.
Beginn der Veranstaltung im Heinrich-Heine-Saal des Logenhaus Düsseldorf, Uhlandstr. 38-42 ist um 19:30 Uhr,
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