Bei unserem Vortrags- und Diskussionsabend im Mai hat uns eine Schwester mitgenommen auf ihrer Reise
Auf zu neuen Ufern
Die Vortragende hat ihre Auseinandersetzung mit dem Unterwegssein, dem Unbekannten, einer für sie vollkommen neuen Form des Erkundens mit vielen Bildern untermalt. Fast wie ein einem klassischen Diavortrag konnten die Zuhörerinnen visuell ganz tief eintauchen in die Kulisse, die zu neuer Auseinandersetzung anregte. Am Anfang sind alle Wege dunkel!
Im Juni, bei unserem letzten Abend mit Gästen vor der Sommerpause, ging es um
Eleanor Roosevelt
Wer hinter diesem Namen bislang nur "die Frau von" im Sinn hatte, konnte Eleanor Roosevelt ganz neu kennen und schätzen lernen. Ihre täglichen Zeitungskolumnen,
die sie von 1936 bis zu ihrem Tod 1962 schrieb, sind im Netz nachzulesen oder auch als Buch erhältlich. Sie war nicht nur intensiv eingebunden in das politische Leben ihres Ehemannes, Franklin D. Roosevelt, sondern führte Frauenorganisationen, setze sich für Bürgerrechte, Verbraucherrechte und eine allgemein verbesserte Wohnsituation ein. Unter ihrer Führung entstand die universelle Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen, die heute als ein Meilenstein des 20. Jahrhunderts angesehen werden darf.
Wir haben unser Maurerjahr bei Constantia fröhlich beendet und blicken zufrieden auf ein arbeitsreiches Jahr in gutem Miteinander zurück. Nun verabschieden wir uns, wie in jedem Jahr, für zwei Monate in die Sommerpause! Im September sind wir wieder zurück.
Wir wünschen allen eine beschwingte fröhliche Sommerzeit!
Wer uns schreiben möchte, kann dies gern auch über den Sommer tun, wir antworten vielleicht nicht ganz so schnell wie sonst: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!